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FS:Detect - Emtelle Stellt Die Neueste Erweiterung Des Fispy Mikrorohr Analysesystems Vor

Ermöglicht Betreibern und Installationsfirmen, Fehler in Glasfasernetzen genau zu identifizieren und zu lokalisieren

Emtelle, führender Anbieter von Blown-Fibre- und Mikrorohr-Lösungen für die Telekommunkation, hat FS:Detect in sein Produktprogramm aufgenommen. Es handelt sich hierbei um ein innovatives integriertes Set, zur Ortung von Fehlern in Mikrorohr Glasfasernetzen. Durch seine hohe Funktionalität und einfache Bedienung hilft FS:Detect die Zeiten für kostspielige Fehlersuchen deutlich zu reduzieren.

Das FiSpy-Kit wurde von FiComms in Neuseeland entwickelt und besteht aus zwei sich ergänzenden Werkzeugen. FS: Select, auch bekannt als FiSpy, wird verwendet, um ein beschädigtes Mikrorohr genau zu identifizieren. Damit wird die Gefahr, dass ein falsches, funktionierendes Mikrorohr, mit möglicherweise wichtigen Datendiensten, irrtümlich getrennt wird, eliminiert. Unterbrechungen und Schäden werden auf ein Minimum reduziert und erforderliche Reparaturen können einfach und schnell durchgeführt werden.

FS: Detect verwendet einen einblasbaren, rückverfolgbaren Draht, dieser Draht kann bis zu 500 m Eingeblasen werden, um Schäden in Rohrbündeln und Mikrorohren zu erkennen. Das Kabel ist so konstruiert, dass es stoppt, wenn es auf einen Schaden oder einen Widerstand trifft, was dann mit einem  normalen CAT-Scanner verfolgt werden kann, um den genauen Bereich des Schadens zu lokalisieren.

„Das Hinzufügen von FS:Detect zu unserem Angebot schafft ein komplettes Prüf-Set, das alle potenziellen Probleme in Mikrorohr Netzwerken abdeckt. Die Betriebskosteneinsparungen sind groß. FiSpy hat sich nach nur drei Anwendungen amortisiert, im Vergleich zu Fehlersuchen, die sonst von qualifiziertem Fachpersonal durchführt werden müssten“, sagte Ralf Gorontzi Vertriebsleiter Deutschland bei Emtelle. „Als der Original-Hersteller von Blow-Fibre mit 25 Jahren Erfahrung und Know-how im Bereich Mikrorohren sind wir bestrebt, die Projektkosten, die Installationszeit und die Unterbrechung von Diensten zu minimieren – und genau das ermöglicht das FiSpy-Kit.“

Die Kombination aus FS:Select und FS:Detect in einem integrierten Kit ermöglicht die Erkennung von Fehlern in Mikrorohren auch ohne individuelle Farbidentifikation und garantiert somit eine eindeutige Zuordnung fehlerhafter Glasfaserinstallationen.

Das neu entwickelte Kit kann in Längen von bis zu 1.000 m geliefert werden und hat einen minimalen Biegeradius von 21 mm. Damit ist es für jedes Einsatz-Szenario im Feld geeignet. Während ein kompaktes, tragbares Design beibehalten wird, um hohe Benutzerfreundlichkeit und einfachen Transport zu gewährleisten.

„Die Reaktion auf die Einführung von FiSpy Anfang des Jahres war unglaublich positiv. Als wir die Möglichkeit erkannten, den Umfang zu erweitern und eine komplette Allround-Lösung zu entwickeln, wussten wir, dass wir sie ergreifen mussten”, sagte Sean Rainthorpe, CEO von FiComms. “Mit dem vollständigen FiSpy-Kit kann der Anwender nicht nur das Mikrorohr identifizieren, an dem ein Fehler auftritt, sondern auch exakt die Stelle ermitteln, die schadhaft ist. Dadurch können die Breitband-Nutzer schnell wieder online gehen. Dies wird immer wichtiger, da der Bedarf nach ständig verfügbarem Internet, immer wichtiger geworden ist.“

Das Identifizieren und Beseitigen von Fehlern ist dank dem FiSpy-Kit noch einfacher und zuverlässiger geworden. Da sich die Anschaffungskosten schon in kurzer Nutzungszeit amortisiert haben, kann diese Investition nur jedem Betreiber und Breitband-Installateur empfohlen werden!

Engage Emtelle
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